Carolina 27
Am Tag der "Deutschen Einheit" - Montag, 3. Oktober 2011, 10.00 Uhr
(Fall der "Berliner Mauer")
- In Deutschland ist heute "Feiertag" - arbeitsfrei, Geschäfte geschlossen .... -

Liebes Linchen!
-  Wie nennen dich die anderen Mädchen (Kommilitoninnen)?  -

Ihr habt also eine Fahrt nach "Giant's Causeway" gemacht!
Das sind aber viele Kilometer: Quer durch Nordirland (Northern Ireland), noch
weit nördlich vom Belfast (80 Kilometer), ganz im Norden von Irland. Wieviele Kilometer sind das?
Wieviele Stunden seid ihr gefahren?

Von Dublin bis Belfast dürften es fast 200 Km sein.
Also eine Gesamt-Strecke von etwa 280 Km - und wieder zurück!
Habt ihr unterwegs auch Stationen gemacht und andere Orte besucht?
Eine solche Fahrt hat ganz gewiss einen guten Eindruck von Irland vermittelt!

Für mich war diese Naturerscheinung dort (wie auch der Name dafür) völlig neu.
Bei uns in Deutschland gibt es so etwas
in "Kleinformat" im Siebengebirge bei Bonn am Rhein - auch (sechseckige) Basaltsäulen.
Wir sind einmal dort gewesen.

Ich habe mich über "Giant's Causeway" im
Internet schlau gemacht (Text und Bilder).


Satelliten-Aufnahme von: Dublin, Nordirland, Belfast, Giant's Causeway


 


 


 


 


 


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Es sieht fast so aus wie Oma bei den Pyramiden in Ägypten:


 
Aus Wikipedia:
Der Giant’s Causeway (englisch für ‚Damm des Riesen‘, irisch Clochán an Aifir) befindet sich an der nördlichen Küste des Countys Antrim in Nordirland, östlich des kleinen Städtchens Bushmills ca. 80 km von Belfast.

Die UNESCO zählt den Giant’s Causeway zum Weltnaturerbe. Er besteht aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, die ein Alter von etwa 60 Millionen Jahren aufweisen. Etwa die Hälfte der Säulen haben einen sechseckigen Querschnitt, es treten jedoch auch solche mit vier, fünf, sieben oder acht Ecken auf. Die größten der Steinsäulen erreichen eine Höhe von bis zu zwölf Metern, die Gesteinsschicht hat an manchen Stellen eine Stärke von bis zu fünfundzwanzig Metern. Der Giant’s Causeway führt etwa fünf Kilometer entlang der Klippen und endet im Meer.

Wissenschaftlich wird die Entstehung des Basaltdammes als natürliches Abkühlungsphänomen heißer Lava erklärt. Formationen senkrechter Basaltsäulen können bei sehr langsamer und gleichmäßiger Abkühlung von Lava entstehen. Die Säulenstruktur bildet sich dabei aus langsam in das Material hineinlaufenden Spannungsrissen. Diese entstehen durch die Abkühlung und Schrumpfung des Materials und breiten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche aus. Der Vulkan, dessen Lava zur Formation des Giant’s Causeway führte, ist mittlerweile durch Erosion abgetragen.

Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill gebaut. Man sagt, dass Fionn eines Tages von seinem schottischen Widersacher Benandonner so stark beleidigt wurde, dass er sich dazu entschloss, diesen Damm zu bauen, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Er riss riesige Felsen aus den Klippen der Küste heraus und stemmte sie in das Meer, um einen sicheren Weg nach Schottland zu bauen. Als er mit dem Bau fertig war, forderte er Benandonner zum Kampf heraus. Um seinen Ruf nicht zu verlieren, blieb diesem nichts anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen, und so machte er sich auf den Weg auf die irische Insel. Fionn, den die Arbeiten an dem Damm ermüdet und erschöpft hatten, suchte derweil nach einem Ausweg, wie er sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem schottischen Riesen erholen könnte. Er verkleidete sich daraufhin als Baby und wartete mit seiner Frau auf die Ankunft Benandonners. Als dieser erschien, beteuerte Fionns Frau ihm, dass er gerade nicht da sei. Gleichzeitig lud sie ihn auf einen Tee ein und versprach, Fionn werde bald zurückkommen. Als Benandonner beim Warten das angebliche Baby sah, erblasste er bei der Vorstellung, dass bei der Größe des Kindes der Vater gar gigantische Ausmaße haben müsse. Die Furcht packte ihn und er rannte über den Damm zurück nach Schottland und zerstörte ihn dabei hinter sich.

Wir waren gestern (Sonntag) auf dem Buchmarkt im "Kernwasser-Wunderland" -
und haben nichts gekauft; die Bücher waren zu teuer!
Auf dem Rückweg sind wir bei Mama und Papa angefahren. Janpeter war zu einer Party.
Wir haben dort lange (bis 14,30 Uhr) draussen bei schönem Sonnenschein und Kaffee und PLätzchen gesessen.
Papa hat am Samstag Opa-Peter für eine Woche nach Annemarie gebracht.
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Für heute auch noch eben einige Fotos von Oma heute Morgen am
Frühstückstisch mit der Zeitung:


 


 


 

"Feiertags-Grüße" von Oma und Opa !!!

 
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